Kommunikation

Sprache: Unser wichtigstes,
häufig vernachlässigtes Werkzeug.

Worte sind wie Samen

Ich will dir was sagen!
Ich will dir sagen,
dass ich gern
mit dir reden möchte.
Ich möchte mit dir reden,
weil ich dir was sagen will.
Etwas, das ich dir nicht sagen kann.
Drum will ich lieber mit dir reden ...

Was ich nicht sage, drückt sich aus sich selbst heraus aus.

Kommunikation. 4 maßgebliche Faktoren:

  1. Die eigene Haltung (an der man mit Entspannungstraining gut arbeiten kann).
  2. Führung: Man FÜHRT Gespräche. Es kann sehr spannend sein, zu beobachten, wie sich Gespräche anders entwickeln, wenn man einmal versucht, den eigenen Standpunkt zu verändern. Das darf man durchaus wörtlich nehmen...
  3. Der „eigentliche“ Kommunikationsablauf: Sprachlosigkeit überwinden,
    zur eigenen Meinung stehen können, den eigenen Standpunkt vertreten können, den nötigen Nachdruck aufbringen, Nein-Sagen können, „gewaltfrei“ kommunizieren, die Freude am zwischenmenschlichen Kontakt wiederherstellen.
  4. Emotionen wahrnehmen und verstehen, denn sie beeinflussen den Kommunikationsablauf ganz entscheidend. Sie bei sich selbst und anderen erkennen und angemessen darauf zu reagieren ist bereits ein wesentlicher Beitrag zur Konfliktbewältigung.